Hausbesuche

"Für Sie mobil"

Hausbesuche durch unsere in der Praxis beschäftigten, „Verah“ und „NäPa’s“

Was sind …

Frau Zahnwetzer-Stroex / NäPa
Frau Judt / Verah + NäPa

Verah  = Versorgungsassistentin für hausarztzentrierte Versorgung

NäPa  =  nicht ärztliches Praxispersonal für die Kassenärztliche Vereinigung (KV)

Beides sind besondere Zusatzqualivikationen, die durch externe Schulungen und Prüfungen, von unseren Mitarbeiterinnen absolviert wurden.

Unsere Mitarbeiterin Frau Maren Zahnwetzer-Stroex ist eine „Näpa“

und unsere Mitarbeiterin Frau Olga Judt, ist eine „Verah“ und eine „Näpa“. 

Beide, Verah und NäPa,  besuchen solche Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen, oder aus Altersgründen, 

die Praxis nicht mehr selbst aufsuchen können.

Von ihnen werden Blutwerte ermittelt, Blutabnahmen durchgeführt und das allgemeine Wohlbefinden hinterfragt.

Beide übernehmen arztentlastende, delegierte Aufgaben und unterstützen dadurch bei der Sicherstellung einer umfassenden Patientenbetreuung. 

Frau Pautz / Gemeindeschwester

Unsere Mitarbeiterin Frau Jessica Pautz, ist eine Gemeindeschwester 2.0

Auch hierbei ist eine weiterbildende Quallifikation, die Voraussetzung zur Ausübung dieser Tätigkeit, 

welche von Frau Pautz ebenfalls erfolgreich absolviert wurde.

Was ist …

Gemeindeschwester 2.0

Gemeindeschwester 2.0 ist ein Projekt, in Zusammenarbeit mit der Gruppe

„Gesunder Werra-Meißner Kreis“ und dem Landkreis Werra-Meißner.

Die Gemeindeschwestern 2.0 im Werra-Meißner Kreis, sollen im Sinne eines

„sozialen Kümmerers“, die soziale Teilhabe und die Mobilität der Klienten sichern,

bzw. wiederherstellen und gesundheitlichen Risiken vorbeugen.

Dabei sollen insbesondere psycho-soziale-, oder gesundheitliche Problemlagen

frühzeitig erkannt und diesen gegengesteuert werden.

Die Gemeindeschwester 2.0 füllt damit eine Versorgungslücke bei der Versorgung

von Klienten, die noch keine medizinische Versorgung einer „NäPa“

(qualifizierter Arzthelferinnen-Hausbesuch), oder des Pflegedienstes

benötigen, aber durch die fehlende altersgerechte Infrastruktur unterversorgt sind.